Grundthese dieses Projektes:

Es ist kälter geworden in Deutschland und in Europa.

Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Minderheiten prägen immer mehr
das gesellschaftliche Bild, gehören jedoch aus der Welt geschafft!

Was können wir tun?
Wie können wir statt der Polarisierung
die gegenseitige Achtung fördern und die Fremdheit überwinden?

Das sind keine neuen Fragen, aber solche, denen wir uns immer neu stellen müssen,
damit unsere Antworten zeitgerecht bleiben.

Es sollte sich aus der Schicksalsgemeinschaft der alten Minderheiten
eine Aktivgemeinschaft mit den "neuen Minderheiten" entwickeln,
um der Entsolidarisierung und Intoleranz wirksamer zu begegnen.

Die Zentralräte verfügen über gewachsene Strukturen
und könnten im Rotationsverfahren
die Verantwortung für einen gemeinsamen Minderheitenrat übernehmen.

Unser Land nimmt auf der erfolgsverwöhnten Seite an der Globalisierung teil
und sollte auch deshalb zu einem Vorbild moderner Multikulturalität werden.
Die staatliche Unterstützung für einen Minderheitenrat könnte diesen Anspruch unterstreichen.

Trotz der Möglichkeit, dass sich die verschiedenen Zentralräte
dem Schutz der "neuen Minderheiten" (z.B. Asylbewerber, Aussiedler, usw.)
verschreiben und sie dabei von staatlicher Seite unterstützt werden könnten,
sind wir jedoch auch weiterhin
alle dazu aufgerufen, darauf zu achten,
dass es nie wieder zur Verfolgung oder gar Vernichtung
von menschlichen Minderheiten irgendwo auf der Welt
- und besonders nicht hier in Deutschland - kommt!